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Unsere Ami-Schleimer, Durchgriffsrechtler, Embargotypen und Neutralitätsverachter beim 2. Canossagang innerhalb von 2 Monaten in Moskau



Der neue Politadel, der Österreich als sein Eigentum und die Österreicher als Leibeigene sieht. Die Bevölkerung hat das zu tun was die hinterfotzigen Freimaurer mit der Ideologie des "Internationalen Sozialismus" für richtig finden. Die Neutralität haben sie mit dem BGBl. 1 Nr. 2/2008 mitsamt dem Staatsvertrag in den Müll entsorgt (siehe Staatsvertrag). Der Freimaurer Heinz Fischer, Kommödiant aus der Hofburg, der wie eine alternde Diva auftritt, verreist mit seinem Aussenminister Kurz nach Moskau. 2. Canossagang, zuvor war Anfang Februar Vizekanzler Mitterlehner in Moskau (Österreichteil). Beide Canossagänge verliefen im Sand. "Krampf im Kreml" Titelbild Kleine Zeitung.

Der Bundespräsident und sein Aussenminister können froh sein, wenn sie Putin nicht auf Erholung in den GULAG schickt. Dieser Bundespräsident mitsamt der Regierung, den Nationalräten die über Gesetze abstimmen, den Bundesräten die die Gesetze ablehnen können, haben nichts gegen die Entsorgung der Neutralität und des Staatsvertrages gemacht. Und selbst die Lügenpresse mitsamt des staatlichen ORF spricht noch immer von einer intakten Neutralität. Gut, für solche Leute sind Briefkastenfirmen konstruiert worden. Diese Leute werden von Hochfinanz-Freimaurern wie Rockefeller und Soros versorgt...

Aussagekräftig ist für den Kommödianten aus der Hofburg auf Seite 6 der Kleinen Zeitung: Der Bundespräsident als Türöffner und Steine-aus-dem-Weg-Räumer. Bei Putin spricht er dann die Sanktionen an, was den Kreml-Herrn, der ihm breitbeinig und im schwarzen Anzug gegenübersitzt, etwas zu langweilen scheint.


Krampf im Kreml

Krampf im Kreml!



Kleine Zeitung Seite 6 Fischer in Moskau

Rechte (letzte Spalte) Putin gelangweilt...



Fischer in Moskau Seite  7