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Wenn Tiere ein Religion h├Ątten...


Warum sind wir hier, welchen Sinn hat das Leben? Diese Fragen beschäftigen den Menschen Zeit seines Daseins.


Johann Wolfang von Goethe


Die Worte von Goethe beschreiben unser Dasein schon wesentlich genauer, ohne dabei auf einen Wahrheitsanspruch irgendeiner Religion einzugehen.


Die Bemerkung von Adolf Holl über streng gläubige Menschen, die alles hinnehmen, so wie es ihnen vermittelt wird, stimmt absolut. Niemand im irdischen Dasein hat das Recht zu sagen, er ist Gottes Sohn, oder er ist der Mesias.

Der gewaltätig intolerante "Gewalt-Anspruch" ist genauso eine Frechheit. Diese selbsternannten Religionsführer nehmen sich Dinge herraus, verpacken diese in ein göttliches Design, beanspruchen somit die göttliche Wahrheit mit den dazugehörigen göttlichen Gesetzen, die als umumstößlich gelten. Im Grunde ist genau diese Vorgangsweise ein Frevel. Sie alle sind Frevler!

Mit den drei großen Weltreligionen, die aus der Wüste kommen, möchte ich schon garnichts zu tun haben.

Warum? Ganz einfach, das Judentum, Christentum und der Islam schreiben den Menschen vor, wie sie zu leben haben. Im Judentum - das auserwählte Volk - will der Vater sogar seinen Sohn für Gott opfern, doch Gott hält ihn, als Abraham die Vorbereitung trifft, davon ab. Als Ersatz opfert Abraham einen Widder, damit beweist er Gott, seine Liebe. Ein völliger Irrsinn. Wozu muss man Gott ein Opfer bringen? Wenn man an Gott oder das Göttliche glaubt, dann ergibt sich daraus zwangsläufig, das alle Dinge und alles Leben von diesem erschaffen wurde. Also, warum soll man ihn dann ein Opfer bringen?

Moses kommt plötzlich mit einer Steintafel daher, auf der die 10 Gebote eingemeißelt sind...

Beim Christentum ist es nicht viel anders. Die Bibel setzt sich von hunderten Geschichte aus verschiedenen Zeiten zusammen, darunter das Alte Testament von den Juden und das Neue Testament von den Christen. Während die religiösen Gesetze der Juden auf: "Aug um Aug, Zahn um Zahn" ausgelegt sind, ist es bei den Christen genau umgekehrt: "Wenn dir jemand auf linke Backe schlägt, halte die Rechte auch hin!". Jetzt könnte man zynisch die Feststellung treffen, die vom Alten Testament, richten die vom neuen Testament ab, bzw. unterwerfen diese mit dem göttlichen Gesetz. Die Aussage, der Heilige Geist hätte Maria befruchtet, ist genausso dumm, wie die Aussage, Jesus hätte sein Leben für die Menschheit geopfert.

Den Islam finde ich genauso problematisch. Der Islam ist eine Kriegsreligion, der mit allen Mittel versuchen wird die Menschheit auf dem ganzen Globus zu unterwerfen. Nur es wird nicht gelingen, doch er wird zur weiteren Verelendung beitragen...

Der Prophet Mohammed war ein Kriegstreiber, er rühmte sich selbst, mehr als 100 Juden und 50 Christen liquidiert zu haben. Die Welt hat auch von dieser, wie von den beiden anderen, nichts Gutes zu erwarten.

Alle diese drei Weltreligionen nehmen für sich in Anspruch, die Erde Untertan zu machen, und genau das ist ein Frevel. Dieses Gesetz widerspricht dem göttlichen Anspruch. Diese Weltreligionen nehmen alles auf dieser schönen Erde in Anspruch, sie haben das Recht für die Religion zu töten, sie haben das Recht Tiere aus religiösen Grunden zu schächten. Sie schätzen die Geschöpfe Gottes nicht, jede dieser Religionen beansprucht für sich die Wahrheit, beansprucht auch das Recht über sogenannte Ungläubige beliebig verfügen zu dürfen. Selbst die Tier- und Pflanzenwelt wird extrem unterjocht und ausgebeutet. Diese Religionen dienen nur dem Machterhalt der jeweiligen Systemklasse. Beim Islam warten 72 Jungfrauen, wenn ein Gotteskrieger für die Religion sein Leben opfert. Beim Christentum konnte ein Schwerverbrecher am Sündenablass-Handel teilnehmen und sich so einen Platz im Himmel kaufen, oder bei der Beichte und ein paar Vaterunser von der Sünde befreien. Ich könnte noch weiter mit Beispielen fortfahren, doch ich denke, sie wissen schon was ich damit sagen will.

Man sollte diese verlogenen Religionen langsam abschaffen und den Menschen einen Ethik-Unterricht geben. Ziel in diesem Ethik-Unterricht sollte nicht die Unterwerfung des Menschen, der Tiere und der Natur sein, sondern genau das Gegenteil. Mit einem Gebot wäre alles geregelt: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.


Gibt es überhaupt etwas, das man göttlich nennen kann?

Ich denke ja, nur zu behaupten, es ist genauso, oder funktioniert so, und lege ein paar Geschichten dazu, um irgendeine These zu untermauern, wäre von meiner Seite genauso eine Frechheit, ein Frevel.

Ich gehe davon aus, das es nicht nur ein Weltall, sondern mehrere, wenn nicht sogar Millionen davon gibt, die wiederum in einer Blase eingeschlossen sind. Dieses Variante könnte sogar unentlich weiter gehen. Nein, nein, werden jetzt die Belesenen sagen, heute können die Astronomen mit den Teleskopen bis zu 12 Milliarden Lichtjahre in das Universum schauen, schon bis an den Rand des Universums. Wer es glaubt wird seelig. Sie können einen Lichtpunkt oder Stern sehen, der angeblich vor 12 Milliarden Jahren existiert hat, dessen Lichtwellen 12 Milliarden Jahre unterwegs sind, den es schon lange nicht mehr gibt. Hat alles nur mit Licht und Lichtgeschwindigkeit zu tun. Man könnte diese Gedankenspiele weiter spielen, doch sie lenken nur ab.

Der Mensch ist in diesem Universum eine kleine Null, der sich jedoch aufpielt, als sei er Gottes Stellvertreter. Die Menschen handeln auch so, sie quälen ihre eigene Gattung genauso, wie die Tier- und Pflanzenwelt. Oft nur aus Machtgeilheit, Gier, Spaß, Zeitvertreib usw.

Also, ich gehe davon aus, das es nicht nur ein Universum, sondern Millionen oder gar Milliarden davon gibt, die wiederum in einer Blase oder Kraftfeld eingeschlossen sind. Genauso kann und wird es auch mehrere Dimensionen geben. Also in der einen Leben wir, in einer höheren existiert z.B Leben, die nur aus einem Energie- oder Kraftfeld bestehen und zu uns, in die niedriegere Dimension sehen, uns beobachten können, während wir mit unseren biologischen Körpern und im Körper eingeschlossenen Kraftfeld die übergeordnete Dimension nicht sehen können.

Mir ist klar, das klingt schon anmaßend, aber es zeigt doch gleichzeitig, welche Nullen wir sind. Wir können zwar in eine utopische Richtung denken. Beweisen werden wir es in diesem irdischen Dasein nicht können.



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